Letzte Beiträge
Litauen – Norwegisches Flüssiggasterminal in Klaipeda startklar
Das litauische Energieministerium unternimmt verzweifelte Anstrengungen, um sich aus den Fesseln des 2014 mit dem norwegischen Konzern Equinor (ehemals Statoil) […]
Keine Klarheit über Offshore-Projekte in Rumänien
2020 war für die meisten Unternehmen ein schweres Jahr, insbesondere auch für Offshore-Gasprojekte in Rumänien. Fast ein Jahr nachdem der […]
Die Türkei könnte dank der Ionisch-Adriatischen Pipeline (IAP) überraschend Zugang zum europäischen Erdgasmarkt erhalten
Wie der globale Energiemarkt der Zukunft aussehen wird, hängt in entscheidendem Maße von der Frage ab, ob die Energiesicherheit Europas […]
Stürmischer Seegang auf den drei Meeren
Das auf Polen zurückgehende geopolitische Projekt eines Intermariums (polnisch „Międzymorze“), auch bekannt als „Drei-Meere-Initiative“, steht bereits seit fünf Jahren auf […]
Rolle rückwärts bei Nord Stream?
Das Projekt Nord Stream 2 befindet sich zurzeit in einem Entwicklungsstadium, in dem praktisch kein Zweifel daran besteht, dass es zu Ende geführt wird. Die Frage ist nur, welche politischen und wirtschaftlichen Kosten durch seine Inbetriebnahme entstehen und ob es (welt)wirtschaftlich gesehen voll funktionstüchtig sein wird. Der Ausgang der aktuellen Prozesse könnte bedeutenden Einfluss darauf haben, wie sich der europäische Energiemarkt künftig gestaltet.
Baltic Pipe versus Nord Stream 2
Im September erklärte der polnische Regierungssprecher Piotr Müller, dass sein Land bereit sei, Deutschland einen Ersatz für das problematische Nord Stream 2-Projekt anzubieten. Polen hatte beschlossen, die Situation zu seinem Vorteil zu nutzen und an ein Vorhaben zu erinnern, dass es als Alternative zu Nord Stream 2 ansieht: die Erdgasleitung Baltic Pipe. Ist die Ersetzung von Nord Stream 2 realistisch?
Rumänischer Gasexport: Eine Katastrophe in der Schwebe
Nach fast einem Jahr voller Spannung bleibt die Zukunft der rumänischen Gasexporte höchst ungewiss. Die Verbotsgesetze, die von der vorherigen Regierung 2018 verabschiedet wurden, bleiben in Kraft, während sich die neuen Schritte zur Erleichterung der Gasexporte als inkongruent erweisen.
Turkmenistan führt Europa an der Nase herum
Die bereits vor 20 Jahren konzipierte Transkaspische Pipeline soll theoretisch das Potenzial besitzen, den europäischen Energiemarkt zu verändern. Jedoch ist dieses für die europäische Energiesicherheit so wichtige Projekt aus einer ganzen Reihe von Gründen geopolitischer, finanziell-wirtschaftlicher und ökologischer Natur ins Stocken geraten. Und die Aussicht darauf, dass der europäische Markt mit turkmenischem Erdgas beliefert wird, das als echte Alternative zu russischem Erdgas fungieren könnte, ist völlig ungewiss.
Kann EastMed den Leviathan zum Leben erwecken?
Mitten im Sommer ertönten in Israel die Siegesfanfaren: Die Regierung hatte endlich – nach den Regierungen Griechenlands und Zyperns – das Abkommen über die EastMed-Pipeline ratifiziert. Auf der Grundlage dieses Abkommens sollen europäische Verbraucher mit Erdgas aus dem israelischen Leviathan-Gasfeld beliefert werden.
Die Energiesicherheit Europas in Zeiten von Pandemie und Wirtschaftskrise
Die Weltwirtschaft ist nicht nur in einen Zustand der Rezession geraten, der durch die Coronavirus-Pandemie noch verstärkt wird, sondern muss […]
