Letzte Beiträge
Baku am „Südlichen Scheideweg“
Im Herbst 2019 feierte Aserbaidschan seinen Eintritt in die Endphase der Vorbereitung des Projekts „Südlicher Gaskorridor“: Es hieß, der Start […]
Die Transkaspische Pipeline hängt in der Luft
Die Transkaspische Pipeline hängt in der Luft Als eines der bedeutendsten Erdgasversorgungsprojekte der letzten fünf Jahre in Europa, sowohl im […]
Eastmed: Neuankömmling in der EU-Energieversorgungskette
Überall auf der Welt beruht die Energiepolitik auf einer besonderen Kombination politischer, wirtschaftlicher und finanzieller Interessen. Dies gilt insbesondere für […]
Polen in den Fesseln des Jamal-Vertrags
Polen hat endgültig und unwiderruflich beschlossen, die Ketten des Vertrags von Jamal über den Kauf russischen Erdgases nach 2022 zu […]
Abgesockelt: Ungewisse Zukunft der Gasförderung aus rumänischem Schelf
Anfang des Jahres gab der US-Energiekonzern Exxon Mobil offiziell seine Absicht bekannt, seinen 50 %igen Anteil am Offshore-Projekt Neptun Deep […]
Die unsichtbare Ostsee-Pipeline
Ende Oktober beschloss Dänemark den Bau von gleich zwei Erdgasleitungen: Nord Stream 2, an der sich transatlantische Konflikte entzünden, und das dänisch-polnische Baltic-Pipe-Projekt, das bislang kaum Aufmerksamkeit erregte, da es praktisch unsichtbar war.
Ist das transkaspische Erdgasprojekt noch ein Gewinn für alle Beteiligten?
Im August 2019 wurde die Gründung eines Konsortiums aus Edison Technologies, MMEC Mannesmann, Air Liquid Global E&C Solution und der SINOPEC Engineering Group verkündet, dessen Ziel der Bau der Transkaspischen Pipeline (TCP) ist. Analysten halten die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung der vom Konsortium angekündigten Pläne allerdings für minimal. Es liegen ihrer Ansicht nach momentan weder die notwendigen politischen und rechtlichen, noch die entsprechenden finanziellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür vor.
OPAL: EIN KAMPF OHNE SIEGER
Im September 2019 hob der Europäische Gerichtshof eine Entscheidung der EU auf und zwang damit Gazprom, die Nutzung der Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung […]
Polen will sich zu einer neuen europäischen Energiedrehscheibe entwickeln
Die polnische Regierung hat angekündigt, die Abhängigkeit des Landes vom russischen Erdgas beenden zu wollen. Der laufende Vertrag mit Gazprom endet im Jahr 2022, und Polen besteht darauf, ihn nicht verlängern zu wollen. Der Vertrag umfasst eine jährliche Liefermenge von mindestens 8,5 Milliarden Kubikmetern russischen Erdgases.
Eastring Gone Wild
Spätestens seit der Erdgas-Krise im Jahr 2009 gilt Energiesicherheit in den Staaten Zentral- und Osteuropas eine besondere Aufmerksamkeit. Als 2014 […]
Die „Große Gasstraße“ aus dem östlichen Mittelmeerraum nach Europa ist bisher in keinem Atlas verzeichnet
Die Situation im Zusammenhang mit Projekten, die in Verbindung mit der Versorgung Europas mit Mittelmeergas stehen, entwickelt sich weitgehend entsprechend […]